15 Secret Facts rund ums Weihnachtsfest

 

 

Weihnachtsratlosigkeit

Jeder 10. Deutsche hat laut einer STERN-Umfrage keine Ahnung, warum Weihnachten überhaupt gefeiert wird.

 

Weihnachtsgottesdienst

22 % der Deutschen gehen an Weihnachten in die Kirche.

 

Weiße Weihnachten

Die Wahrscheinlichkeit für weiße Weihnachten in Nordwestdeutschland liegt statistisch gesehen bei ca. 10 %. Trotz globaler Klimaerwärmung sind laut Deutschem Wetterdienst weiße Weihnachten in den vergangenen hundert Jahren nicht seltener geworden.

 

Weihnachtsnachwuchs

Um Weihnachten herum werden statistisch gesehen die meisten Kinder gezeugt – denn im September werden die meisten Kinder (9 %) geboren.

 

Weihnachtsverpflegung

An Weihnachten fließt viel mehr Alkohol, als an anderen Feiertagen. Ob auf Weihnachtsmärkten, in Restaurants und Kneipen oder zu Hause – der Alkoholkonsum der Deutschen steigt im Dezember um satte 36 %!

An Heiligabend steht für jeden 4. Deutschen das Menü fest: Ein Viertel aller Deutschen isst an Heiligabend Würstchen mit Kartoffelsalat. Am ersten Weihnachtsfeiertag kommt hingegen bei 22 % der Deutschen ein Gänsebraten auf den Tisch.

 

Weihnachtsgewicht

Weihnachtsmarkt, traditionelles Dinner bei Mama und Kuchen bei Oma … in der Weihnachtszeit wird geschlemmt. Das macht sich auch auf der Waage bemerkbar: 370 Gramm haben die Deutschen nach Weihnachten im Schnitt mehr auf den Hüften.

 

Weihnachtsgeld

Viele halten es für selbstverständlich, aber das ist es nicht. Denn nur gut die Hälfte der Deutschen (54 %) erhalten Weihnachtsgeld.

 

Weihnachtsshoppen

Weihnachtsgeschenke bequem von zu Hause via Internet zu kaufen und sich damit das vorweihnachtliche Geschiebe und Gedränge in den Innenstädten zu ersparen, wird immer beliebter. 21 % kaufen laut einer Statista-Erhebung ihre Weihnachtsgeschenke ausschließlich online ein. Tendenz steigend.

 

Weihnachtsgeschenke I

Im Durchschnitt verschenkt jeder Deutsche an Weihnachten Geschenke im Wert von 266 Euro an 6 bis 7 Personen.
Die meiste Zeit bei der Geschenkeauswahl investieren die Deutschen für den Partner und die Kinder. Im Schnitt 70 Minuten suchen die Deutschen nach einem passenden Geschenk für diese. Für die eigenen Haustiere werden immerhin 10 Minuten investiert. Für den Chef hingegen nur 8 Minuten.

 

Weihnachtsgeschenke II


34 % der Deutschen haben sich einer aktuellen Statista-Erhebung zufolge vorgenommen, ihre Einkäufe in den ersten beiden Dezemberwochen zu erledigen. Ein Drittel der Deutschen ist früher dran und kauft die Geschenke bereits im November. In den letzten 14 Tagen vor Weihnachten suchen nur noch rund 20 % nach Geschenken. 
Am häufigsten verschenkten die Deutschen 2016 Gutscheine oder Geld (54 %), gefolgt von Bücher/E-Books (49 %).

 

Weihnachtsgeschenke III

Thomas Bauer und Christoph Schmidt, Professoren der Ruhr-Universität Bochum, fanden 2008 heraus, dass Weihnachtspräsente den Empfängern im Schnitt 10 % weniger wert sind, als sie tatsächlich gekostet haben. Da verwundert es nicht, dass 28 % der Deutschen unerwünschte Präsente einfach weiterverschenken bzw. jeder 5. die Geschenke einfach umtauscht.

 

Weihnachtsbaumschmuck

Rund die Hälfte der Deutschen schmückt ihren Tannenbaum eher klassisch: Laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage behängt jeder Zweite den Baum mit Strohsternen, Holzfiguren und roten Kugeln. Jeder Fünfte greift zu „romantischer“ Dekoration mit glänzenden Kugeln und Schleifen. Ebenfalls jeder Fünfte gab dagegen an, überhaupt keinen Weihnachtsbaum aufzustellen. Sechs von zehn Befragten wollen eine Lichterkette in den Baum hängen. Richtig romantisch mit echtem Kerzenlicht wird es hingegen in nur 12 % der deutschen Haushalte.

 

Weihnachtsamnestie

In Deutschland können Häftlinge, die im Januar entlassen werden, eine Weihnachtsamnestie beantragen. Wird dem Antrag stattgegeben, darf der Häftling das Gefängnis schon eher verlassen, um Weihnachten bei seiner Familie zu sein. Dadurch werden jährlich mehr als 2.000 Häftlinge in 14 Bundesländern vorzeitig entlassen. Keine Amnestie gibt es hingegen in Bayern und Sachsen. In Bremen profitierten 2015 dreizehn Menschen von der Weihnachtsamnestie.

 

Weihnachtskarpfen


Viele Mythen ranken sich um den Weihnachtskarpfen. So soll sich aus den Kopfknochen des Karpfens eine taubenähnliche Vogelgestalt zusammensetzen lassen, die den Heiligen Geist repräsentiert und vor Hexen schützen soll. Zudem gibt es einen alten Brauch, eine münzenförmige Karpfenschuppe aufzubewahren, damit das neue Jahr viel Geld einbringt. Und über den Augen des Karpfens befindet sich manchmal ein mondförmiges Steinchen. Wer es findet, soll Glück haben. 

 

Weihnachtsüberlegung

Männliche Rentiere werfen jedes Jahr zur Weihnachtszeit ihr Geweih ab. Da die Rentiere des Weihnachtsmanns aber alle ein Geweih tragen, müssen sie entweder weiblich oder kastriert sein.


AG