Summer-Feeling

 

 

 

Der Sommer ist da! Die Schulferien, der Urlaub, die Abende im Grünen und milden Nächte auf der Terrasse oder im Gartenlokal liegen noch vor uns. Aber jeder von uns verbindet mit dem Gefühl des Sommers, dem Summer-Feeling, etwas vollkommen anderes.

 

Für viele bedeutet diese herrliche Zeit: Mal einen Gang zurück schalten, Ruhe einkehren lassen – auch mal ein wenig faul sein dürfen. Ein gutes Buch im Liegestuhl lesen, Gänseblümchen zählen oder einfach nur dem Gesang der Vögel oder dem Plätschern von Wasser zuhören.

Für andere ist es die Zeit der Aktivitäten: Möglichst viel Sport treiben, Fahrten mit dem Cabrio oder Fahrrad planen, mit den Vögeln aufstehen und vor zwölf nicht zu Bett gehen oder es mal so richtig krachen lassen und die milden Sommernächte durchtanzen.

Uns alle verbindet aber eines: Wir wollen den Sommer genießen, ganz nach Lust & Laune. Und dabei soll es uns so richtig gut gehen! Denn Schulferien und Urlaub sind die Zeit des Jahres, in der wir unsere „Akkus“ wieder aufladen und Kraft tanken. Erholung ist etwas vollkommen Individuelles und nicht über einen Kamm zu scheren. Darum: Scheren Sie sich nicht um die „anderen“, sondern finden Sie Ihren Weg der Erholung – und genießen Sie Ihr ganz persönliches Summer-Feeling.  

 

Wie fühlt sich der Sommer an?

Sommer, Wärme, Sonnenschein … Für die meisten von uns ist die wärmste Jahreszeit auch die schönste.  Doch was macht es genau aus – dieses Summer-Feeling? Werfen Sie mit uns 

einen genaueren Blick auf die schönen Gefühle rund um den Sommer. Erleben Sie ihn mit all Ihren Sinnen und kommen Sie dabei vielleicht schon ein bisschen in Stimmung.

Im Sommer fühlen wir die angenehme Sonnenwärme auf unserem Körper, aber auch die Erfrischung nach einem Sprung ins kühle Nass oder durch ein laues Lüftchen auf der erhitzten Haut. Wir fühlen Luft an und Sand zwischen den Zehen und den warmen Sommerregen auf der Haut. Wir genießen die wehenden Haare im Cabrio oder auf dem Rad und die innere Ausgeglichenheit, weil es im Sommer einfach so schön ist, mal inne zu halten: das entspannte Aufwachen ohne Wecker, weil die innere Uhr im Einklang mit der Zeit ist und von alleine mit den ersten Sonnenstrahlen in den Tag startet. 

Beim morgendlichen Kaffee am Fenster oder in der Terrassentür nehmen wir einen tiefen Atemzug frischer Sommerluft und füllen unsere Sauerstoff-Reservoirs auf. Wir erfreuen uns am Frühstück unter freiem Himmel und der kleinen Auszeit auf dem Balkon. Sommer fühlt sich einfach nach Urlaub an, ob kleine Urlaubsstückchen im Bremer Alltag oder die große Auszeit in der Ferne.

Sommer macht uns aktiv: Rad fahren, joggen, spazieren gehen – Sommer macht einfach Lust auf Bewegung.

Sommer in Bremen heißt aber immer auch „Seize the moment“, denn man weiß nie, wann er wieder weg ist. Die Sonnensymbole in der Wettervorhersage lassen uns Pläne schmieden. Alles, was an kalten, regengrauen Tagen nicht möglich war oder keinen Spaß macht, muss jetzt sein. Denn wer weiß, wann es wieder so schön wird? Oder ob überhaupt? Deshalb genießen wir Nordlichter den Sommer aus ganzem Herzen, wenn er da ist, und richten unsere Aktivitäten spontan nach ihm aus.

Und wenn er nicht da ist? Dann haben wir die Sonne im Herzen!

 

Sonne macht glücklich!

Scheint die Sonne, steigt unsere Laune und fast von selbst macht sich bei vielen ein Lächeln im Gesicht breit. Doch was ist es, was uns an der Sonne so glücklich macht?

Trifft das Sonnenlicht auf die Haut des Menschen, so schüttet der Körper Endorphine,sogenannte Glückshormone, aus. Eines davon ist Serotonin. Dieses beeinflusst unteranderem das Sättigungsgefühl, den Zuckerstoffwechsel und die Einstellung des Tag-Nacht-Rhythmus. Außerdem steigert es das allgemeine Wohlbefinden.

Produziert wird Serotonin vor allem mit Hilfe von Vitamin D, welches ebenfalls gebildet wird, wenn Sonnenlicht auf unsere Haut fällt. Allerdings wird Vitamin D im menschlichen Körper nur dann ausreichend produziert, wenn das Sonnenlicht mit entsprechender Intensität auf ein großes Stück Haut trifft. Dies ist in Nord-Europa lediglich von März bis Oktober, und zwar vor allem in der Mittagszeit der Fall. Zum Glück kann unser Körper das Vitamin D jedoch speichern und so auch die dunkle Jahreszeit ohne Mangel überstehen.

Achten Sie deshalb darauf sich im Frühling und Sommer einen Vitamin D-Vorrat anzulegen. Laut Robert-Koch-Institut reicht hierfür ein Aufenthalt von etwa 15 bis 20 Minuten pro Tag im Freien, wenn Gesicht und Arme unbedeckt sind.

Wichtig beim Sonnenbad: Die richtige Menge macht’s! Wenngleich uns Sonnenstrahlen glücklich machen und sommerliche Bräune echt chic ist – die UV-Strahlung der Sonne ist ebenso schädlich für unsere Haut, wie Vitamin D wichtig ist.